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Die Bedeutung der 10 Gebote

Viele denken bei den 10 Geboten eher an Verbote als Gebote und tatsächlich heißt es darin auch mehrfach "Du sollst nicht ...". Doch worum geht es wirklich?

In Wirklichkeit sind die 10 Gebote nichts anderes als Regeln für ein gutes Miteinander. Es geht um den Schutz von Beziehungen.

Die ersten vier Gebote regeln unsere Beziehung zu Gott:

  1. Ich bin der Herr, dein Gott.
  2. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
  3. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
  4. Du sollst den Ruhetag (Sabbat) heiligen.

Die übrigen sechs Gebote regeln unsere Beziehungen zu unseren Mitmenschen:

  1. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
  2. Du sollst nicht töten.
  3. Du sollst nicht ehebrechen.
  4. Du sollst nicht stehlen.
  5. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  6. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Es wird sicher kaum jemand bestreiten wollen, dass die Welt ein sehr viel besserer Ort wäre, wenn die Menschen nur diese zehn Regeln befolgen würden. Wie viel Leid und Elend bliebe uns dadurch erspart.

Bei den 10 Geboten geht es also nicht darum, uns zu bevormunden, sondern vielmehr darum, uns selbst und andere vor Schade zu bewahren.

Zuletzt aktualisiert: 16.04.2018